Oberpfälzer Fußwallfahrt nach Altötting

 
   Pilgerzug Beilngries

Oberpfälzer Fußwallfahrt
Pilgerzug Beilngries

 

 

Pilgerweg der Gruppe aus Beilngries

Die Pilgergruppe aus Beilngries ist die Gruppe mit dem größten Einzugsbereich. Hier nehmen Menschen aus den Regierungsbezirken Mittelfranken, Oberbayern, Niederbayern und der Oberpfalz teil. Auf der Wallfahrt 2017 waren 540 Pilger unterwegs. Die Wallfahrt nach Altötting gewinnt stetig an Interesse. Die Wallfahrt wird von den Pilgerführern und Organisatoren optimal vorbereitet, sodass diese immer größeren Zuspruch gewinnt.

Der Ausgangspunkt der Wallfahrt -
die Pfarrkirche St. Walburga in Beilngries

Der Pilgerzug unterwegs - klicken Sie hier!


Beginn des 1.Tages

Samstag, um 05.30 Uhr:
Die Wallfahrt der Beilngrieser beginnt am Samstag nach Christi Himmelfahrt um 5.30 Uhr mit einem Gottesdienst in der Stadtpfarrkirche. Nach dem Gottesdienst formiert sich der Zug um 6.30 Uhr zum ersten Mal und es wird weggegangen Richtung Kottingwörth/Amtmannsdorf, wo nochmals sehr viele Wallfahrer dazustoßen.

Ankunft Amtmannsdorf, 07.50 Uhr
Die Wallfahrer treffen um 7.50 Uhr in Amtmannsdorf ein und die "neuen Wallfahrer" werden mit dem "Wallfahrtsbüchlein" und dem Programmzettel versorgt.

Um 8.00 Uhr geht es dann zügig weiter. Es ist schon ein tolles Gefühl, zu sehen wie viele Pilger sich heuer wieder auf den Weg gemacht haben. Auch die Organisatoren sind schon neugierig und zählen schon mal grob die Anzahl der Teilnehmer.

Frühstückspause: 08.40 Uhr in Wolfsbuch
Die erste Pause wird in Wolfsbuch eingelegt. Nach Ankunft im Ort gehen die Pilger in die Kirche, um mit einem "Engel des Herrn" für eine glückliche Wallfahrt zu beten. Und anschließend wird sich im Gasthaus oder in der Bäckerei für den weiteren Marsch gestärkt.

 

 

 

 

Mittagspause: 12.10 Uhr Ankunft in Altmannstein
Nach dem Abmarsch in Wolfsbuch um  9.35 Uhr  geht es ohne Unterbrechung  Richtung   Altmannstein, wo zum Mittagessen pausiert wird.  Beim Einzug in Altmannstein wird der Pilgerzug alle Jahre wieder von den Firmlingen recht herzlich begrüßt.  Die Firmlinge teilen  Brot als Wegzehrung aus. Eine sehr  schöne und aufmunternde Geste der Pfarrei! An dieser Stelle nochmals ein herzliches "Vergelt´s Gott" dafür ......

Ein Teil der Pilger zieht jedoch gleich weiter den Berg hinauf nach Hagenhill zum Mittagessen.  Von dort wird um 13.55 Uhr wieder abmarschiert. Am Sammelplatz vor der Kapelle am Ortsausgang wird nochmals ein wenig verweilt, ehe es weitergeht. 

Vor dem Abmarsch wird eine kurze Maiandacht an der Kapelle gehalten. Vor allem die kleinen Gesten der Geistlichen bzw. der Bevölkerung sind es, die den Pilgern die Kraft geben, den langen Fußmarsch durchzuhalten.
 

Noch geht es sich relativ leicht zu Fuß, aber sollte sich ein gesundheitliches Problem einstellen, so sind die Rot-Kreuz-Helfer mit Ihrem Sanitätswagen stets zur Stelle. Auch leisten sie mit ihrem Rettungsfahrzeug bei notwendigen Fahrbahnabsperrungen bzw. Absicherungen (neben den anderen beiden Begleitfahrzeugen) einen unersetzlichen Beitrag für einen störungsfreien Ablauf der Wallfahrt. Und meistens sind die Sanitäter auch noch sehr gute Wallfahrtsfotografen.

Zwischenstation am Nachmittag: 15.40 Uhr in Marching
Kurz bevor die Donau bei Neustadt/ Donau überquert wird und sich die Pilgerschar Richtung Tagesziel aufmachen, wird nochmals Pause in Marching eingelegt. Ab 16.30 Uhr beginnt dann die letzte Etappe des Tages, die bis 19.30 Uhr geht. Vor allem dieser letzte Abschnitt verlangt von den Pilgern eine enorme Kraftanstrengung ab. Und kurz vor Ende des ersten Tages wird nochmals der "Engel des Herrn" gebetet. Teilweise erschöpft kommen die "Beilngrieser" dann am Abend in Siegenburg an der Mariensäule am Marktplatz an.
 

1. Tagesziel: 19.30 Uhr in Siegenburg

Endlich ist es geschafft, das  erste Teilstück  ist bewältigt.  Am  Marktplatz vor der Mariensäule geht der erste Pilgertag zu Ende.  Von  hier aus werden die Leute auf die einzelnen Übernachtungsmöglichkeiten in Siegenburg und auf die umliegenden Ortschaften verteilt. Die Gastgeber (viele Privatpersonen, aber  auch  viele Gasthäuser) holen  zum größten Teil die Wallfahrer vom Marktplatz  in Siegenburg  ab.  Ab  ca. 20.30 Uhr sind die Pilger dann untergebracht und können den Abend in Ruhe noch kurz genießen. Ist der Körper am Abend noch erschöpft von all  den Anstrengungen,  umso  verwunderlicher ist es,  wenn  am nächsten Morgen die Pilger mit neuer Kraft dem neuen Tag entgegengehen.


2. Tag Sonntag:

Sonntag, ab 05.30 Uhr in Siegenburg:
Der Tag beginnt um  05.30 Uhr mit dem  obligatorischem  Gottesdienst in der Kirche von Siegenburg. Und ein weiterer  Teil  der  Wallfahrer  feiert   den Gottesdienst  um 06.00 Uhr  in der Kirche  von Niederumelsdorf.  Um   07.20  Uhr treffen  sich die beiden Gruppen und marschieren dann wieder gemeinsam der ersten Frühstückspause in Ludmannsdorf entgegen.
 

Frühstückspause: 08.25 Uhr in Ludmannsdorf:
Nachdem hier nochmals kurz verschnauft werden kann, geht es um 09.10 Uhr direkt weiter bis zur Mittagspause um 11.45 Uhr nach Oberneuhausen.


Mittagspause: 11.45 in Oberneuhausen

Auch diese  Mittagspause wird  gewöhnlich, wie auch  alle anderen Pausen,  um die  persönlichen Blessuren (z. B. Blasen, Druckstellen, etc.) ein wenig zu behandeln bzw. vom Begleitpersonal des Roten Kreuzes behandeln zu lassen. Um 13.00 Uhr wird dann wieder aufgebrochen  Richtung der nächsten Zwischenetappe, nach Weihmichl, wo nochmals kurz zum Kaffee & Kuchen angehalten wird.

2. Tagesziel: 17.10 Uhr Landshut (Bahnhof)
Nach der kurzen Nachmittagsrast bricht die Pilgerschar um 14.55 Uhr auf Richtung "St. Martin" der Kirche in Landshut.

Nochmals über zwei Stunden Fußmarsch, der vielen Pilgern an die körperliche Substanz geht.

Da  ganz Landshut von den Pilgern aus Daßwang, und Hemau  belegt ist, finden  die meisten Beilngrieser  außerhalb von  Landshut ihr Quartier zur Übernachtung, z. B.  in Obergangkofen. Die Gruppe aus Günching übernachtet in Geisenhausen und Umgebung.  Aber  wie bereits  beim Aufbruch  am  frühen  Sonntagmorgen erstaunt festgestellt, erholt sich der menschliche Körper relativ rasch von den Strapazen. Hat man jedoch größere  Blessuren an den Füßen, so schmerzt dann aber doch Fußtritt für Fußtritt. Unter  Umständen leidet man unter Höllenqualen, aber solange es die Gesundheit zulässt, geht man weiter. Aufgeben gilt  nicht, wo sollte man schon hingehen, mitten auf dem flachen Land. Jedoch besteht dann auch die  Möglichkeit  mit den beiden  Begleitfahrzeugen oder  dem  Krankenwagen  mitzufahren und sich  so ein wenig auszuruhen.


Besonderer Dank gilt unseren Sanitätern , welche die Wallfahrer professionell versorgen. 

Herzliches Vergelt´s Gott dafür.

3. Tag - Montag

Montag, ab 04.30 Uhr in Kumhausen (b. Landshut):
Da bereits um 04.30 Uhr in Kumhausen (bei Landshut) wegmarschiert wird, beginnt der Tag für die Pilger bereits um ca. 03.00 Uhr nachts mit dem Aufstehen. Nachdem das Frühstück eingenommen und die Zimmerrechnung beglichen wurde, holt der Bus die Pilger in den umliegenden Orten an den Gaststätten oder den Privatquartieren ab und befördert diese nach Kumhausen, dem Startpunkt für den dritten Tag der Beilngrieser Wallfahrtsgruppe.

Es folgt wahrscheinlich der schönste Teil der Wallfahrt. Wenn es noch Nacht ist, die Sonne ist überhaupt noch nicht aufgegangen wird losmarschiert. Und in dieser morgendlichen Stille, die nur vom Rosenkranzgebet der Pilgergruppe unterbrochen wird, marschiert die  Pilgergruppe durch  die nur schemenhaft erkennbare Landschaft. Langsam beginnt der Sonnenaufgang. Die Dörfer und Felder liegen noch im Nebel und werden erst ganz langsam sichtbar.

Bis um 6.10 Uhr ist die Pilgerschar am Montag früh  unterwegs, dann erreicht  man  Geisenhausen.

Bereits von Weitem taucht die in Backsteingotik erbaute  Kirche "St. Martin" aus dem Nebel  und  erwartet die Pilger zum morgendlichen Gottesdienst. Durch die Architektur, die Innenausstattung,  die Akustik,  der  grandiosen Gesangsstimme  eines  Vorbeters und vor allem der Predigt des Pfarrers,  wird  der Gottesdienst jedes Jahr zu einem der wunderschönsten Momente der Wallfahrt.

Nach dem Gottesdienst bleibt dann noch Zeit für ein ordentliches Frühstück, bevor es wieder weiter geht. Der Sammelplatz für den Weitermarsch ist leicht außerhalb von Geisenhausen. Hier treffen die Beilngrieser zum ersten Mal auf  den Zug der Daßwanger. Die  Wege kreuzen sich  zwar,  aber  noch geht man auf getrennten Wegen nach Altötting;   jede  Gruppe  auf  seinem  seit  Jahrhunderten  bewährten Weg.

Abmarsch um 08.00 Uhr ab Geisenhausen:
Es geht weiter Richtung Vilsbiburg, das um ca. 10.00 Uhr erreicht wird. Nach dem Marsch durch die Stadt wird auf dem Vorplatz der  Wallfahrtskirche  "Maria Hilf" gerastet. 

Mittagspause in Vilsbiburg:
Hier kann wunderbar gerastet werden. Auf dem  Rasen des Vorplatzes machen  es  sich  die  Wallfahrer bequem. Und die  Mitarbeiter des Roten Kreuzes Vilsbiburg tun  ein  Übriges, um die Wallfahrer zu verköstigen. Und dies zu Preisen, die wirklich als fair und günstig angesehen werden dürfen, zu "Wallfahrertarifen" eben. Es freut die Wallfahrer sehr, dass die "Rot-Kreuzler" alle Jahre diesen tollen Service bieten.  Ein herzliches "vergelt´s Gott" dafür.

Hier wird bis 11.10 Uhr gerastet. Um ca. 10.30 Uhr begegnet man wieder der Daßwanger Pilgergruppe, die ebenfalls hier Station macht.

Eine  kurze Andacht in der Wallfahrtskirche mit der Marienlitanei und dem von den Vorsängern intonierten "Engel des Herrn" runden die Pause  in Vilsbiburg ab.

Ankunft um 13.50 Uhr in Egglkofen
Anschließend heißt es wieder Aufbruch! Es wird weitergezogen nach Egglkofen, wo für Kaffee & Kuchen  wieder haltgemacht wird. Vor allem  an heißen Tagen sind  solche  Zwischenstationen zwingend erforderlich, um den körperlichen Flüssigkeitsbedarf zu decken. Eine Stunde später wird dann weitermarschiert.

Als nächster größerer Ort  wird  Neumarkt/St. Veit erreicht.  Hier   durchschreitet  man  den  Torturm und befindet sich auf dem Marktplatz. Die Gruppe aus Daßwang übernachtet hier im Ort, ehe Sie am Dienstag bereits um 02.00 Uhr weiterziehen Richtung Altötting. Die Pilger aus Beilngries ziehen weiter und sammeln sich außerhalb von Neumarkt/St. Veit an einer Kapelle, die in einer Waldlichtung über der Stadt auf einem Hügel liegt. Vielen Menschen sind die Strapazen der Wallfahrt bereits deutlich anzusehen.

Ankunft um 18.00 Uhr in Niedertaufkirchen bzw. Stetten:
Ab dieser Kapelle können die Pilger wieder neuen Mut schöpfen, denn es geht nach einer kurzen Verschnaufpause weiter zur letzten Station, nämlich bis nach Niedertaufkirchen bzw. Stetten, wo ein letztes Mal noch übernachtet wird.          

Ein letztes Mal trifft man sich abends im Biergarten oder Gasthaus und unterhält sich über alle möglichen Themen, angefangen von den bisher erlittenen Blessuren (z.B. Blasen,  Muskelkater, Zerrungen, Sonnenbrände,  etc.), bis  hin zu religiösen  Themen (wir sind ja schließlich auf einer Wallfahrt). 

Und vor allem  die  Vorfreude  auf die Ankunft in Altötting  ist  riesig groß. Aber auch eine gewisse Art  von Traurigkeit über das  bereits schon wieder  bevorstehende  Ende der Wallfahrt ist vereinzelt feststellbar.
 


4. Tag - Dienstag

Auch am letzten Tag beginnt die Wallfahrt sehr zeitig. Um pünktlich für den letzten Tag fertig zu sein, heißt es bereits um 03.00 Uhr aufstehen und sich fertigzumachen. Abmarsch ist am Parkplatz vor der Gaststätte Roßkothen (auch beim "Beim Theo" genannt).

Während man die  Sachen  so zusammenpackt und  aus dem Fenster schaut, kann  man die Daßwanger Pilgergruppe, die bereits seit  02.00 Uhr nachts  unterwegs  ist, an der   Gastwirtschaft in Stetten vorbeiziehen sehen. Und  aus Rücksicht auf die Beilngrieser Gruppe  unterbricht der Vorbeter der Daßwanger dann schon  mal  das  Rosenkranzgebet,  um  die   Beilngrieser nicht vorzeitig durch die Lautsprecher zu wecken. Ein schöner Gedanke zwar, jedoch sind die  allermeisten  Beilngrieser "leider" bereits schon  längst aufgestanden  und  machen sich zum  Frühstück bzw. Abmarsch fertig.
 

Asbmarsch um 04.30 Uhr in Stetten:
Endlich ist es so weit. Es wird zur letzten Etappe aufgebrochen. Es  wird zwar  nochmals  ein  langes Stück Weg ohne Pause zurückgelegt, aber es werden die letzten Kräfte mobilisiert, denn das Ziel die Himmelmutter von Altötting ist bereits nahe. So geht es  über  Erharting, wo die  Daßwanger  Gruppe eine Frühstückspause einlegt, über Winhöring, Steinhöring und Kranberg nach  Neuötting,  wo man dann um ca. 8.10 Uhr ankommt.

Ankunft in Altötting:
Nach einer kurzen Verschnaufpause gehen die meisten Pilger den letzten Weg alleine bis nach Altötting, wo sie sich dann ins Franziskushaus begeben, um sich auszuruhen und sich nochmals zu stärken.

Den Franziskusschwestern sei ein herzlicher Dank für die gute und preislich absolut faire Bewirtung der Wallfahrer.

Das Ziel der Wallfahrt: Die Gnadenkapelle von Altötting Um 10.00 Uhr sammeln sich dann alle Wallfahrtsgruppen (Beilngries, Daßwang, Günching und Hemau) vor dem Franziskushaus auf und formieren sich zu einem imposanten Gesamtzug der Oberpfälzer Fußwallfahrer. Und gemeinsam zieht man in einer feierlichen Prozession, angeführt von Blechbläsern an der Gnadenkapelle vorbei in die Basilika "St. Anna", um dort mit einem feierlichen Dank- und Bittgottesdienst die Wallfahrt zu beenden. Viele Freunde, Verwandte und Bekannte kommen dazu nach Altötting und säumen den Wegesrand in Altötting und bilden so zum Einzug der Pilger ein Spalier.

Nach dem Gottesdienst verlässt man die Kirche und der ganze Vorplatz der Basilika füllt sich mit Menschen. Nun ist es an der Zeit, mit den extra Angereisten oder den Mitpilgern der verschiedenen Wallfahrtsgruppen, einen Plausch zu halten. Die Freude über den feierlichen Abschluss der Wallfahrt ist überall spürbar.

Von nun an geht es wieder auseinander. Die Pilger, die noch ein wenig in Altötting verweilen, gehen als Erstes  zum  Mittagessen  in  die umliegenden Gasthäuser. Danach kann man sich  bei  schönem Wetter wunderbar auf dem Rasen unterhalb des Kapellplatzes niederlassen und die Füße hochlegen, die während der Wallfahrt schon sehr arg strapaziert wurden.

Am Nachmittag ist es dann auch Zeit, die Gnadenkapelle mit der Himmelmutter zu besuchen. In aller Stille kann man hier der Mutter Gottes und damit Jesus Christus den Lob und den Dank, aber auch all die persönlichen Anliegen und Bitten vorbringen.

So geht die Wallfahrt dann langsam aber sicher zu Ende. Um 16.30 Uhr fahren dann die Busse ab, zurück in Richtung Heimat der Wallfahrer. Aber die Wallfahrt geht für viele auch noch weiter:

Dienstag:
17.00 Uhr               Busrückfahrt
18.20 Uhr:              Rosenkranz anschließend Messe und Lichterprozession (Stiftskirche)

Mittwoch:
07.00 Uhr:                Gottesdienst in der Gnadenkapelle
09.00 Uhr:                Gottesdienst in der Bruder Konrad 
14.00 Uhr                 Abschiedsandacht (Gnadenkapelle)

Donnerstag:
04.30 Uhr:              Gottesdienst in der Gnadenkapelle anschließend Rückmarsch

Am Donnerstag brechen wieder einige Pilger auf und gehen den Fußweg auch wieder zurück nach Hause, jedoch nicht mehr ganz den kompletten Weg.

Donnerstag Freitag,
4.30 Uhr
    
5.00 Uhr
8.15 Uhr
9.00 Uhr
9.35 Uhr
   
9.45 Uhr
11.00 Uhr
11.55 Uhr
15.15 Uhr
16.05 Uhr
18.00 Uhr
Heilige Messe in der Gnadenkapelle
Abmarsch in Altötting
Ankunft in Mühldorf am Inn
Abmarsch in Mühldorf am Inn
Ankunft in der Stiftung Ecksberg Kurzer Kirchenbesuch
Abmarsch in Ecksberg
Ankunft in Ampfing
Abmarsch in Ampfing
Ankunft in Schwindegg
Abmarsch in Schwindegg
Ankunft in Dorfen
4.30 Uhr
4.50 Uhr
8.10 Uhr
8.15 Uhr
9.30 Uhr
12.50 Uhr
14.00 Uhr
15.40 Uhr
   
    
16.05 Uhr
17.55 Uhr
Kirchbesuch in Dorfen
Abmarsch in Dorfen
Ankunft in Thalheim
Heilige Messe in Thalheim
Abmarsch in Thalheim
Ankunft in Moosburg
Abmarsch in Moosburg
Ankunft in Sixthselbach
Weiterfahrt mit dem Bus bis Mainburg
Ankunft in Mainburg
Ankunft in Aiglsbach
   
Samstag,
  4.30 Uhr
  7.00 Uhr
   
  8.30 Uhr
12.00 Uhr
   
   
Abmarsch in Aiglsbach
Ankunft in Vohburg 
Heilige Messe
Abmarsch in Vohburg
Ankunft in Bettbrunn
Kurzer Kirchenbesuch,
anschließend Mittagessen

 

 

Wallfahrertreffen im Kloster Plankstetten

am zweiten Wochenende im November findet im Kloster Plankstetten das Wallfahrertreffen der Beilngieser Gruppe statt. Im Mittelpunkt steht dabei die Ehrung der Wallfahrtsjubilare. Das Wallfahrtsjahr geht mit dieser Veranstaltung zu Ende und die Pilger freuen sich auf die Wallfahrt im nächsten Jahr.

Unsere Jubilare 2016

(Das Bild kann zum Vergrößern angeklickt werden)