Die Pilgergruppe aus Beilngries ist die Gruppe mit dem größten Einzugsbereich. Hier nehmen Menschen aus den Regierungsbezirken Mittelfranken, Oberbayern, Niederbayern und der Oberpfalz teil. Bei der Wallfahrt 2011 waren über 530 Pilger unterwegs. Die Wallfahrt nach Altötting gewinnt stetig an Interesse. Die Wallfahrt wird von den Pilgerführern und Organisatoren optimal vorbereitet, so dass diese kontinuierlich immer größeren Zuspruch findet.
Der Ausgangspunkt der Wallfahrt -
die Pfarrkirche St. Walburga in Beilngries
Beginn des 1.Tages
Samstag, um 5.30 Uhr:
Die Wallfahrt der Beilngrieser beginnt am Samstag nach Christi Himmelfahrt um 5.30 Uhr mit einem Gottesdienst in der Stadtpfarrkirche. Nach dem Gottesdienst formiert sich der Zug um 6.30 Uhr zum ersten Mal und es wird weggegangen Richtung Kottingwörth / Amtmannsdorf, wo nochmals sehr viele Wallfahrer dazustoßen.
Ankunft Amtmannsdorf , 7.45 Uhr
Die Wallfahrer treffen um 7.45 Uhr in Amtmannsdorf ein und die "neuen Wallfahrer" werden mit dem "Wallfahrtsbüchlein" und dem Programmzettel versorgt.
Um 8.00 Uhr geht es dann zügig weiter. Es ist schon ein tolles Gefühl, zu sehen wieviele Pilger sich heuer wieder auf den Weg gemacht haben. Auch die Organisatoren sind schon neugierig und zählen schon mal grob die Anzahl der Teilnehmer.
Frühstückspause: 8.40 Uhr in Wolfsbuch
Die erste Pause wird in Wolfsbuch eingelegt. Nach Ankunft im Ort gehen die Pilger in die Kirche, um mit einem "Engel des Herrn" für eine glückliche Wallfahrt zu beten. Und anschließend wird sich im Gasthaus oder in der Bäckerei für den weiteren Marsch gestärkt.
Mittagspause: 12.15 Ankunft in Altmannstein
Nach dem Abmarsch in Wolfsbuch um 9.30 Uhr geht es ohne Unterbrechung Richtung Altmannstein, wo zum Mittagessen pausiert wird.
Beim Einzug in Altmannstein wird der Pilgerzug alle Jahre wieder vom örtlichen Pfarrer mit seinen Ministranten und den Firmlingen recht herzlich begrüßt.
Der Pfarrer spendet den Segen und die Firmlinge teilen Brot als Wegzehrung aus. Eine sehr schöne und aufmunternde Geste der Pfarrei ! An dieser Stelle nochmals ein herzliches "Vergelt´s Gott" dafür ......
Ein Teil der Pilger zieht jedoch gleich weiter den Berg hinauf nach Hagenhill zum Mittagessen. Von dort wird um 14.00 Uhr wieder abmarschiert. Am Sammelplatz vor der Kapelle am Ortsausgang wird nochmals ein wenig verweilt ehe es weitergeht.
Vor dem Abmarsch wird eine kurze Maiandacht an der Kapelle gehalten . Vor allem die kleinen Gesten der Geistlichen bzw. der Bevölkerung sind es, die den Pilgern die Kraft geben, den langen Fußmarsch durchzuhalten.
Noch geht es sich relativ leicht zu Fuß, aber sollte sich ein gesundheitliches Problem einstellen, so sind die Rot-Kreuz-Helfer mit Ihrem Sanitätswagen stets zur Stelle. Auch leisten sie mit ihrem Rettungsfahrzeug bei notwendigen Fahrbahnabsperrungen bzw. Absicherungen (neben den anderen beiden Begleitfahrzeugen) einen unersetzlichen Beitrag für einen störungsfreien Ablauf der Wallfahrt. Und meistens sind die Sanitäter auch noch sehr gute Wallfahrtsfotografen.
Zwischenstation am Nachmittag: 15.45 Uhr in Marching
Kurz bevor die Donau bei Neustadt/ Donau überquert wird und sich die Pilgerschar Richtung Tagesziel aufmachen, wird nochmals Pause in Marching eingelegt. Ab 16.30 Uhr beginnt dann die letzte Etappe des Tages, die bis 19.30 Uhr geht. Vor allem dieser letzte Abschnitt, verlangt von den Pilgern eine enorme Kraftanstrengung ab. Und kurz vor Ende des ersten Tages wird nochmals der "Engel des Herrn" gebetet. Teilweise erschöpft kommen die "Beilngrieser" dann am Abend in Siegenburg an der Mariensäule am Marktplatz an.
1. Tagesziel: 19.30 in Siegenburg
Endlich ist es geschafft, das erste Teilstück ist bewältigt. Am Marktplatz vor der Mariensäule geht der erste Pilgertag zu Ende. Von hier aus werden die Leute auf die einzelnen Übernachtungsmöglichkeiten in Siegenburg und auf die umliegenden Ortschaften verteilt. Die Gastgeber (viele Privatpersonen, aber auch viele Gasthäuser) holen zum größten Teil die Wallfahrer vom Marktplatz in Siegenburg ab. Ab ca. 20.30 Uhr sind die Pilger dann untergebracht und können den Abend in Ruhe noch kurz geniesen. Ist der Körper am Abend noch erschöpft von all den Anstrengungen, umso verwunderlicher ist es, wenn am nächsten Morgen die Pilger mit neuer Kraft dem neuen Tag entgegengehen.
2. Tag Sonntag:
Sonntag, ab 05.30 Uhr in Siegenburg:
Der Tag beginnt um 05.30 Uhr mit dem obligatorischem Gottesdienst in der Kirche von Siegenburg. Und ein weiterer Teil der Wallfahrer feiert den Gottesdienst um 06.00 Uhr in der Kirche von Niederumelsdorf. Um 06.45 Uhr treffen sich die beiden Gruppen und marschieren dann wieder gemeinsam der ersten Frühstückspause in Ludmannsdorf entgegen. |
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Frühstückspause: 08.30 Uhr in Ludmannsdorf:
Nachdem hier nochmals kurz verschnauft werden kann, geht es um 09.15 Uhr direkt weiter bis zur Mittagspause um 12.00 Uhr in Unterneuhaus.
Mittagspause: 12.00 Uhr in Unterneuhaus:
Auch diese Mittagspause wird gewöhnlich, wie auch alle anderen Pausen, um die persönlichen Blessuren (z. B. Blasen, Druckstellen, etc.) ein wenig zu behandeln bzw. vom Begleitpersonal des Roten Kreuzes behandeln zu lassen. Um 13.15 Uhr wird dann wieder aufgebrochen Richtung der nächsten Zwischenetappe, nach Weihmichl, wo nochmals kurz zum Kaffee & Kuchen angehalten wird.
2. Tagesziel: 17.15 Uhr Landshut (Bahnhof)
Nach der kurzen Nachmittagsrast bricht die Pilgerschar um 15.00 Uhr auf Richtung "St. Martin" der Kirche in Landshut.
Nochmals über zwei Stunden Fußmarsch, der vielen Pilgern an die körperliche Substanz geht.
Da ganz Landshut von den Pilgern aus Daßwang, und Hemau belegt ist, finden die meisten Beilngrieser außerhalb von Landshut ihr Quartier zur Übernachtung, z. B. in Obergangkofen. Die Gruppe aus Günching übernachtet in Geisenhausen und Umgebung. Aber wie bereits beim Aufbruch am frühen Sonntag Morgen erstaunt festgestellt, erholt sich der menschliche Körper relativ rasch von den Strapazen. Hat man jedoch größere Blessuren an den Füssen, so schmerzt dann aber doch Fußtritt für Fußtritt. Unter Umständen leidet man unter Höllenqualen, aber solange es die Gesundheit zulässt, geht man weiter. Aufgeben gilt nicht, wo sollte man schon hingehen, mitten auf dem flachen Land. Jedoch besteht dann auch die Möglichkeit mit den beiden Begleitfahrzeugen oder dem Krankenwagen mitzufahren und sich so ein wenig auszuruhen.
Besonderer Dank gilt unseren Sanitätern um Hermann Schönberger, welche die Wallfahrer professionell versorgen.
Herzliches Vergelt´s Gott dafür.
Hermann Schönberger begleitet die Wallfahrer schon seit 1988. Damals hatte ihn der Pilgerführer Höllrigl aus Daßwang gebeten, den Zug mit dem Rettungswagen zu begleiten. "Sie glauben nicht, wie dankbar Wallfahrer sind, wenn sie durch meine Hilfe Altötting doch noch erreichen", erzählt Schönberger. Für ihn ist diese Dankbarkeit einer der Gründe, weshalb er Jahr für Jahr bei der Wallfahrt dabei ist .Jährlich leitstet Hermann Schönberger ca. 220 Stunden Arbeit für die Wallfahrer - angefangen von den Vorbereitungen bis hin zur Begleitung der Wallfahrt und zur Bilanz nach der Rückkehr.
Wer mal gerne wissen möchte, was in dem Sanitätsfahrzeug wirklich vor sich geht, der klickt mal hier.
3. Tag - Montag
Montag, ab 04.30 Uhr in Kumhausen (b. Landshut):
Da bereits um 04.30 Uhr in Kumhausen (bei Landshut) wegmarschiert wird, beginnt der Tag für die Pilger bereits um ca. 03.00 Uhr nachts mit dem Aufstehen. Nachdem das Frühstück eingenommen und die Zimmerrechnung beglichen, holt der Bus die Pilger in den umliegenden Orten an den Gaststätten oder den Privatquartieren ab und befördert diese nach Kumhausen, dem Startpunkt für den dritten Tag der Beilngrieser Wallfahrtsgruppe.
Es folgt wahrscheinlich der schönste Teil der Wallfahrt. Wenn es noch Nacht ist, die Sonne ist überhaupt noch nicht aufgegangen wird losmarschiert. Und in dieser morgendlichen Stille, die nur vom Rosenkranzgebet der Pilgergruppe unterbrochen wird, marschiert die Pilgergruppe durch die nur schemenhaft erkennbare Landschaft. Langsam beginnt der Sonnenaufgang, die Dörfer und Felderliegen noch im Nebel und werden erst ganz langsam sichtbar.
Bis um 6.00 Uhr ist die Pilgerschar am Montag früh unterwegs, dann erreicht man Geisenhausen.
Bereits von weitem taucht die in Backsteingotik erbaute Kirche "St. Martin" aus dem Nebel und erwartet die Pilger zum morgendlichen Gottesdienst. Durch die Architektur, die Innenausstattung, die Akustik, der grandiosen Gesangsstimme eines Vorbeters und vor allem der Predigt des Pfarrers, wird der Gottesdienst jedes Jahr zu einen der wunderschönsten Momente der Wallfahrt.
Nach dem Gottesdienst bleibt dann noch Zeit für ein ordentliches Frühstück bevor es wieder weiter geht. Der Sammelplatz für den Weitermarsch ist leicht außerhalb von Geisenhausen. Hier treffen die Beilngrieser zum ersten Mal auf den Zug der Daßwanger. Die Wege kreuzen sich zwar, aber noch geht man auf getrennten Wegen nach Altötting; jede Gruppe auf seinem seit Jahrhunderten bewährten Weg.
Abmarsch um 08.00 Uhr ab Geisenhausen :
Es geht weiter auf der Tagesstecke Richtung Vilsbiburg, das um ca. 09.45 Uhr erreicht wird. Nachdem Marsch durch die Ortschaft wird gerastet auf dem Vorplatz der Wallfahrtskirche "Maria Hilf".
Mittagspause in Vilsbiburg:
Hier kann wunderbar gerastet werden. Auf dem Rasen des Vorplatzes machen es sich die Wallfahrer bequem. Und die Mitarbeiter des Roten Kreuzes Vilsbiburg tun ein Übriges, um die Wallfahrer zu verköstigen. Und dies zu Preisen, die wirklich als fair und günstig angesehen werden dürfen, zu "Wallfahrertarifen" eben. Es freut die Wallfahrer sehr dass die "Rot-Kreuzler" den Wallfahrer alle Jahre diesen tollen Service zu bieten. Ein herzliches Vergelt´s Gott dafür.
Hier wird bis 11.10 Uhr gerastet. Um ca. 10.30 Uhr begegnet man wieder der Daßwanger Pilgergruppe, die ebenfalls hier Station macht.
Eine kurze Andacht in der Wallfahrtskirche mit der Marienlitanei und dem von den Vorsängern intonierte "Engel des Herrn" runden die Pause in Vilsbiburg ab.
Ankunft um 13.45 Uhr in Egglkofen:
Anschließend heißt es wieder Aufbruch ! Es wird weitergezogen nach Egglkofen, wo für Kaffee & Kuchen wieder halt gemacht wird. Vor allem an heißen Tagen, sind solche Zwischenstationen zwingend erforderlich, um den körperlichen Flüssigkeitsbedarf zu decken. Eine Stunde später wird dann weitermarschiert.
Als nächster größerer Ort wird Neumarkt/ St. Veit erreicht. Hier durchschreitet man den Torturm und befindet sich auf dem Marktplatz. Die Gruppe aus Daßwang übernachtet hier im Ort, ehe Sie am Dienstag bereits um 02.00 Uhr weiterziehen Richtung Altötting. Die Pilger aus Beilngries ziehen weiter und sammeln sich außerhalb von Neumarkt/ St. Veit an einer Kapelle, die in einer Waldlichtung über der Stadt auf einem Hügel liegt. Vielen Menschen sind die Strapazen der Wallfahrt bereits deutlich anzusehen.
Ankunft um 17.30 Uhr in Niedertaufkirchen bzw. Stetten:
Ab dieser Kapelle können die Pilger wieder neuen Mut schöpfen, denn es geht nach einer kurzen Verschnaufpause weiter zur letzten Station, nämlich bis nach Niedertaufkirchen bzw. Stetten, wo ein letztes Mal noch übernachtet wird.
Ein letztes Mal trifft man sich abends im Biergarten oder Gasthaus und unterhält sich über alle möglichen Themen, angefangen von den bisher erlittenen Blessuren (z.B. Blasen, Muskelkater, Zerrungen, Sonnenbrände, etc.), bis hin zu religiösen Themen (wir sind ja schließlich auf einer Wallfahrt).
Und vor allem die Vorfreude auf die Ankunft in Altötting ist riesig groß. Aber auch eine gewisse Art von Traurigkeit über das bereits schon wieder bevorstehende Ende der Wallfahrt ist vereinzelt feststellbar.
4. Tag - Dienstag
Auch am letzten Tag beginnt die Wallfahrt sehr zeitig. Um pünktlich für den letzten Tag fertig zu sein, heißt es bereits um 03.00 Uhr aufstehen und sich fertig zu machen. Abmarsch ist am Parkplatz vor der Gaststätte Roßkothen (auch beim "Beim Theo" genannt).
Während man die Sachen so zusammenpackt und aus dem Fenster schaut, kann man die Daßwanger Pilgergruppe, die bereits seit 02.00 Uhr nachts unterwegs ist, an der Gastwirtschaft in Stetten vorbeiziehen sehen. Und aus Rücksicht auf die Beilngrieser Gruppe unterbricht der Vorbeter der Daßwanger dann schon mal das Rosenkranzgebet, um die Beilngrieser nicht vorzeitig durch die Lautsprecher zu wecken. Ein schöner Gedanke zwar, jedoch sind die allermeisten Beilngrieser "leider" bereits schon längst aufgestanden und machen sich zum Frühstück bzw. Abmarsch fertig.
Abmarsch um 04.30 Uhr in Stetten:
Endlich ist es soweit. Es wird zur letzten Etappe aufgebrochen. Es wird zwar nochmals ein langes Stück Weg ohne Pause zurückgelegt, aber es werden die letzten Kräfte mobilisiert, denn das Ziel die Himmelmutter von Altötting ist bereits nahe. So geht es über Erharting, wo die Daßwanger Gruppe eine Frühstückspause einlegt, über Winhöring, Steinhöring und Kranberg nach Neuötting, wo man dann um ca. 8.00 Uhr ankommt.
Ankunft in Altötting:
Nach einer kurzen Verschnaufpause gehen die meisten Pilger den letzten Weg alleine bis nach Altötting, wo sie sich dann ins Franziskushaus begeben, um sich auszuruhen und sich nochmals zu stärken.
Den Franziskusschwestern sei ein herzlicher Dank für die gute und preislich absolut faire Bewirtung der Wallfahrer.
Das Ziel der Wallfahrt: Die Gnadenkapelle von Altötting
Um 10.00 Uhr sammeln sich dann alle Wallfahrtsgruppen (Beilngries, Daßwang, Günching und Hemau) vor dem Franziskushaus auf und formieren sich zu einem imposanten Gesamtzug der Oberpfälzer Fußwallfahrer. Und gemeinsam zieht man in einer feierlichen Prozession, angeführt von Blechbläsern an der Gnadenkapelle vorbei in die Basilika "St. Anna", um dort mit einen feierlichen Dank- und Bittgottesdienst die Wallfahrt zu beenden. Viele Freunde, Verwandte und Bekannte kommen dazu nach Altötting und säumen den Wegesrand in Altötting und bilden so zum Einzug der Pilger einen Spalier.
Nach dem Gottesdienst verlässt man die Kirche und der ganze Vorplatz der Basilika füllt sich mit Menschen. Dann ist es Zeit mit den extra Angereisten oder den Mitpilgern der verschiedenen Wallfahrtsgruppen einen Plausch zu halten. Die Freude über den feierlichen Abschluss der Wallfahrt ist überall spürbar.
Von nun an geht es wieder auseinander. Die Pilger die noch ein wenig in Altötting verweilen, gehen als Erstes zum Mittagessen in die umliegenden Gasthäuser. Danach kann man sich bei schönen Wetter sich wunderbar auf dem Kapellplatz auf dem Rasen unterhalb schattenspendender Bäume niederlassen und die Füße hochlegen, die während der Wallfahrt schon sehr arg strapaziert wurden.
Am Nachmittag ist es dann auch Zeit, die Gnadenkapelle mit der Himmelmutter zu besuchen. In aller Stille kann man hier der Mutter Gottes und damit Jesus Christus den Lob und den Dank, aber auch all die persönlichen Anliegen und Bitten vorbringen.
Das Ziel der Wallfahrt - die Gnadenkapelle von Altötting
So geht die Wallfahrt dann langsam aber sicher zu Ende. Um 16.30 Uhr fahren dann die Busse ab, zurück in Richtung Heimat der Wallfahrer. Aber die Wallfahrt geht für viele auch noch weiter:
Dienstag:
17.00 Uhr Busrückfahrt
18.20 Uhr: Rosenkranz anschließend Messe und Lichterprozession (Stiftskirche)
Mittwoch:
07.00 Uhr: Gottesdienst in der Gnadenkapelle
09.00 Uhr: Gottesdienst in der Bruder Konrad
14.00 Uhr Abschiedsandacht (Gnadenkapelle)
Donnerstag:
04.30 Uhr: Gottesdienst in der Gnadenkapelle
anschließend: Rückmarsch
Am Donnerstag brechen wieder einige Pilger auf und gehen den Fußweg auch wieder zurück nach Hause, jedoch nicht mehr ganz den kompletten Weg. |